Einst verschwand die ganze Welt unter einem weichen, glitzernden Nebel. Doch der Nebel hütet ein Geheimnis: Er weicht dem, der geht. Mach einen Schritt — deine eigene Straße, eine fremde Stadt, ein fernes Land — und puff, da ist die Welt wieder. Überall auf der Erde wischen Entdecker mit: 250 Länder, 4.581 Regionen und über 13.000 Gemeinden und Landkreise.
Eine Erfindung, die sich verdächtig echt anfühlt. Lies mit — oder geh einfach in den Nebel.
Es begann in einem Dorf, das fast niemand kennt: Hippolytushoef, hoch oben an der Nordspitze Hollands. In einem Schuppen am Deich bastelte eine Handvoll Träumer an einer unmöglichen Maschine — einer, mit der man mit einem Blick die ganze Welt sehen könnte.
An einem grauen Morgen schalteten sie sie ein. Es ertönte ein leises… Puff. Und Nebel quoll heraus. Kein gewöhnlicher Nebel — Nebel, der blieb, kroch und wuchs. Zum Abendessen lag ganz die Niederlande darunter. Binnen einer Woche der ganze Globus.
Die Welt war nicht weg. Sie war nur nicht mehr zu sehen. Unter dem Nebel liegt alles noch genau so, wie es war — deine Straße, das Café an der Ecke, die Berge jenseits des Ozeans. Und wartet darauf, wiedergefunden zu werden.
Und dann dieses Rätsel. Ausgerechnet auf diesem Boden — der alten Insel Wieringen — überwinterten vor tausend Jahren die Wikinger. Sie vergruben ihr Silber im Lehm und lösten sich im Nebel auf (dieser Schatz liegt heute wirklich in einem Museum). Zufall, dass der Nebel genau dort begann? Tovin trägt nicht umsonst einen nordischen Namen — und einen Helm mit Hörnern…
Eines ist sicher: Der Nebel weicht dem, der geht. Also: Schuhe an. Die Welt hat sich selbst verloren — und du wirst sie finden.
Mit Tovin an deiner Seite — einem kleinen, tapferen Wölkchen, „dem Freund“ — bringst du die Welt Stück für Stück zurück. Und du bist nicht allein: Überall auf der Welt laufen Entdecker mit dir. Kontinent für Kontinent, Land für Land, Straße für Straße. Puff.
Keine Pläne, keine Ziele, kein Stress. Einfach raus — Tovin und der Nebel machen den Rest.
Ein Spaziergang, eine Radtour, ein Tagesausflug oder eine ferne Reise — alles zählt. Wo du gehst, traut sich der Nebel nicht zu bleiben.
Ort für Ort kommt die echte Welt wieder zum Vorschein — von selbst, auch mit der App in der Tasche, ohne deinen Akku zu verschlingen. Puff!
Jedes Land und jede Region, die du betrittst, gehört für immer dir. In Dutzenden Ländern bis auf die Gemeinde, den Landkreis oder das County: „Puff! Zutphen ✓“. Deine Weltkarte färbt sich langsam voll — dein Beweis, dass du da warst.
Der Nebel liegt über jedem Kontinent — von deiner eigenen Straße bis zur fernsten Ecke jenseits des Ozeans. Du sammelst 250 Länder und Gebiete und 4.581 Regionen, und in 40 Ländern wird es richtig fein: über 13.000 Gemeinden, Landkreise, Arrondissements und Countys. Deutschland auf 400 Landkreise, die Niederlande auf alle 342 Gemeinden, Japan auf 1.742 Gemeinden, die USA auf 3.233 Countys.

Unter dem Nebel liegen Tausende versteckte Schätze und Wissenspunkte — über Geschichte, vergessene Katastrophen und besondere Orte, von der Chinesischen Mauer bis zu einer Ruine um die Ecke. Und näher an zu Hause: Wasserquellen zum Auftanken, Rätsel mitten auf der Straße und Nachbarschaftsbäume, die nur groß werden, wenn das Viertel sie gemeinsam gießt.
Wo der Nebel weicht, tauchen Rätsel-Pins auf. Geh hin, und der Mechanismus öffnet sich. Vier Sorten, alle bewusst knackig — zu leichte Bretter wirft der Generator wieder raus.
Zwei Strahlen, ein gemeinsames Spiegelfeld: Dreh die Spiegel so, dass jeder Strahl sein eigenes Ziel trifft — und das des anderen nicht. Der Strahl bleibt beim Knobeln unsichtbar, du musst also wirklich vorausdenken.
Der Stein rutscht bei jedem Wisch durch, bis er gegen etwas stößt. Um genau auf dem Ziel zu stoppen, musst du manchmal erst davon weg rutschen.
Gekoppelte Runenscheiben: Drehst du eine, dreht der Nachbar mit. Erst wenn jedes Tortenstück einfarbig ist, springt das Schloss auf.
Verbinde die farbigen Punktpaare ohne Kreuzungen — und füll mit diesen Wegen das ganze Raster. Eine leere Zelle heißt: nicht gelöst.
Jeden Tag frische Rätsel, für alle auf der Erde dieselben. Sie werden auf deinem iPhone selbst berechnet — also auch ganz ohne Empfang, oben auf einem Berg, wo auch immer.
Tovin gehört standardmäßig dir allein. Willst du zusammen wischen, öffnest du eine geteilte Welt. Wechseln geht jederzeit, und nichts geht verloren.
Der Standard: dein Nebel, deine Karte, deine Schätze. Niemand schaut mit, kein Konto nötig, und alles liegt auf deinem iPhone und in deiner eigenen iCloud. So kannst du Tovin von Anfang bis Ende ganz allein spielen.
Erstell bis zu drei Welten mit Freunden, Familie oder Kollegen. Ihr wischt an derselben Karte: Was einer von euch öffnet, steht für alle da — mit einem Zähler, der zeigt, wie weit ihr gemeinsam seid. Versteckt Geschenke füreinander und seht euch live auf der Karte, wenn ihr es beide einschaltet.
Eine Karte für die ganze Welt, mit Momenten von Reisenden überall: ein Foto, ein Ort, eine Geschichte. Kein Live-Standort, kein Nebel — nur das, was Menschen hinterlassen. Während der Beta für alle Tester kostenlos.
Wähl einen Namen und dein Land und sieh den Globus weltweit zurückkommen — enthülltes Gebiet, Gemeinden und Länder, landesweit und global. Überall wischen Entdecker mit; zusammen holen wir die Welt zurück. Kostenlos und immer freiwillig.
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Jeder Spaziergang, jede Radtour, Fahrt oder jeder Flug landet automatisch in deinen Touren — mit Route, Distanz und Zeit. Vom Gang um die Ecke bis zur Reise ans andere Ende der Welt: Du siehst genau, wo du warst.

Alles, was du enthüllst, kommt in deinen Pass: Gemeinden, Länder, versteckte Schätze und Wissenspunkte. Verfolge Missionen, sieh deinen Fortschritt wachsen — und genau, was noch im Nebel wartet.

Region für Region, Gemeinde für Gemeinde färbt sich die nebelgraue Karte ein — jeder Ort, den du betrittst, gehört für immer dir. Überall auf der Welt mit echten Grenzen offizieller Vermessungsdienste: das BKG in Deutschland, das Kadaster in den Niederlanden, das IGN in Frankreich. Unten siehst du eine geteilte Welt in Aktion: eine Familie, die zusammen die Niederlande freiwischt.
So wächst eine geteilte Karte — hier kurz im Zeitraffer.
Überall auf der Welt wischen Entdecker gemeinsam am Nebel. Wähl einen Namen, teile dein Land und sieh den Globus Stück für Stück zurückkommen — mach mit oder schau einfach zu, wie es wächst.
Die Community lädt…
Wisch den Nebel weg. Genau wie in echt.

Und so fühlt es sich in der App an: Geh nach draußen, der Nebel lichtet sich und du findest Schätze und Geschichten auf der echten Karte.
Sachen, die auf einem Plakat nichts hermachen, die du aber jeden Tag merkst.
Jeder Spaziergang, jede Radtour oder Fahrt erscheint automatisch in deinem eigenen Logbuch, mit Route und Distanz. Nur für dich sichtbar.
Tovin nutzt standardmäßig die sparsamen Standort-Updates, die iOS ohnehin macht — kein Dauer-GPS-Fresser.
Kein Pflicht-Konto. Deine Karte und Routen liegen auf deinem iPhone und in deiner eigenen iCloud — die sammeln wir nicht. Was du mit der Community teilst, bestimmst du.
Einer App, die deinen Standort erfasst, musst du vertrauen können. Deshalb hält Tovin dein Wischwerk, deine Routen und deine GPS-Historie vollständig auf deinem eigenen Gerät und in deiner eigenen iCloud — die sammeln wir nicht. Die Community-Ebene (die Bestenliste) erhält nur grobe, freiwillige Daten: deinen gewählten Namen, dein Land und deine Zähler — nie deine Route. Und den Live-Standort mit Freunden in einer geteilten Welt zu teilen, ganz wie bei „Wo ist?“, geht auch — aber nur, wenn du es selbst einschaltest. Du behältst die Kontrolle.
Hihi — das Labor und der Nebel sind ein erfundenes Abenteuer, die verspielte Welt, in der Tovin spielt. Aber Hippolytushoef gibt es wirklich (ein schönes Dorf auf der ehemaligen Insel Wieringen), und dort wurde tatsächlich ein Wikingerschatz ausgegraben. Was sonst noch echt ist: Die App enthüllt die echte Karte der Orte, an die du kommst, und deine Daten bleiben wirklich deine. Die Fiktion ist zum Spaß; die Fakten stimmen.
Tovin ist dein Begleiter im Nebel — ein kleines, freundliches Wölkchen, das mit dir reist und den Nebel für dich aufpufft. Sein Name kommt von einem sehr alten nordischen Wort für „der Freund“, und genau das ist er: Er steht auf deiner Seite, weist dich zu neuen Orten und feiert jede Enthüllung mit. Was er genau ist? Das weiß er vielleicht selbst nicht.
Ein Konto in Tovin anzulegen heißt, dich als Entdecker einzuschreiben: Du startest deine eigene Expedition, um die Welt aus dem Nebel zu holen, und dein Fortschritt wird in deiner eigenen iCloud gespeichert. Keine Verpflichtung, kein E-Mail-Spam — einfach: du, der Nebel und eine Welt, die darauf wartet, enthüllt zu werden.
Ja, auf drei Arten. (1) Eine geteilte Welt: Erstell bis zu drei mit Freunden, Familie oder Kollegen und wischt gemeinsam an derselben Karte — was einer öffnet, steht für alle da, mit einem Zähler für euren gemeinsamen Fortschritt. (2) Die Bestenliste: Wähl einen Namen und dein Land und reise auf der landesweiten und weltweiten Rangliste mit. (3) Die Community-Welt: eine Karte für die ganze Welt, mit Momenten von Reisenden. Es geht nicht darum, einander zu schlagen, sondern gemeinsam den Globus zurückzubringen.
Klar — das ist sogar der Standard. Deine eigene Welt ist privat: dein Nebel, deine Karte, deine Schätze und Rätsel, ohne Konto und ohne dass jemand mitschaut. Alles liegt auf deinem iPhone und in deiner eigenen iCloud. Gemeinsam spielen (eine geteilte Welt, die Bestenliste, die Community-Welt) kommt oben drauf und schaltest du selbst ein, wenn du Lust hast. Wechseln kannst du jederzeit; deine eigene Karte bleibt einfach stehen.
Tovin Logik: Jeden Tag erscheinen frische Rätsel-Pins in dem Gebiet, das du schon freigewischt hast. Geh hin, und der Mechanismus öffnet sich. Es gibt vier Sorten — Laser & Spiegel, Eisrutsche, Runenschloss und Farbstrom — und sie sind bewusst knackig: Bretter, die man nebenbei löst, wirft der Generator wieder raus. Alle auf der Erde bekommen dieselben Tagesrätsel, sie werden auf deinem Gerät berechnet und funktionieren auch ganz ohne Empfang.
Wir bauen gerade daran. Zuerst kommt eine geschlossene Testversion über TestFlight, danach der App Store. Willst du es hören, sobald es so weit ist? Schreib uns über die Support-Seite — du bekommst Bescheid (und darfst eventuell mittesten).
Einmalig 2,49 € — danach gehört dir das Spiel, für immer. Das Einzige extra ist die Community-Welt: eine gemeinsame Weltkarte mit Momenten von Reisenden überall, als separates Abo für 1,49 € pro Monat, monatlich kündbar. Du musst es nie nehmen — Nebel lichten, Gemeinden sammeln und Welten mit Freunden teilen steckt alles schon in der App. Keine Werbung, kein Tracking. (In der TestFlight-Beta jetzt noch kostenlos zu testen, Community-Welt inklusive.)
Tovin ist die Welt — die Niederlande sind einfach eines der Länder. Überall wischst du Nebel weg und sammelst Länder (250 Länder und Gebiete) und Regionen (4.581 weltweit). Für 40 Länder steckt zusätzlich eine feinere Kartenebene in der App: über 13.000 Gemeinden, Landkreise, Arrondissements, Countys und Distrikte. Deutschland hat 400 Landkreise, die Niederlande alle 342 Gemeinden, Frankreich 333 Arrondissements, Japan 1.742 Gemeinden, die USA 3.233 Countys. Ist dein Land noch nicht dabei, spielst du auf Regionsebene — die feine Ebene folgt später.
Nein. Tovin nutzt standardmäßig die sparsamen „bedeutsamen Standortänderungen“ von iOS selbst (etwa alle 500 Meter), kein Dauer-GPS. In der Praxis merkst du nichts davon.
Dein Wischwerk, deine Routen und deine GPS-Historie bleiben auf deinem iPhone und in deiner eigenen iCloud — die teilen wir nirgends. Machst du bei der Bestenliste mit, teilst du nur deinen gewählten Namen, dein Land und deine Zähler (freiwillig, nie deine Route). Und willst du in einer geteilten Welt deinen Live-Standort mit Freunden teilen — ganz wie bei „Wo ist?“ — dann geht das, aber nur, wenn du es selbst einschaltest, und du kannst es jederzeit wieder ausschalten. Siehe die Datenschutzerklärung.
Nein. Tovin ist mit Liebe fürs iPhone gebaut (iOS 18 und neuer) und dabei bleibt es — eine Android-Version ist nicht geplant. So können wir es richtig gut machen, statt halb auf zwei Plattformen.
Zieh deine Schuhe an und werde Entdecker. Vom allerersten Schritt an wischst du an einer Weltkarte, die überall unter dem Nebel liegt — allein in deiner eigenen Welt oder zusammen mit wem du willst. Dein Wischwerk und deine Routen bleiben deine — in deiner eigenen iCloud, nicht bei uns. Machst du bei der Bestenliste mit, teilst du nicht mehr als einen Namen und dein Land. Nie deine Route.